Entdecken sie die Griechische Kultur.
Griechenland besteht aus Tausenden von Inseln an der Ägäis sowie am Ionischen Meer. In der Antike war das Land besonders einflussreich und wird daher oft als Wiege der westlichen Zivilisation bezeichnet. Die Überreste dieser Zivilisation sind zahlreich.
Auf der Akropolis, dem Hügel, der über der Hauptstadt Athen ragt, befinden sich der Parthenon sowie das Theater des Dionysos. Zu ihren Füßen liegt die berühmte Agora, hier befinden sich zahlreiche Denkmäler: der Tempel des Hephaistos („Hephaisteion“), der Turm der Winde u.v.m. Wenn Sie mehr über die Geschichte der Stadt und des Landes erfahren möchten, sollten Sie sich unbedingt das Nationalmuseum von Athen ansehen. Durchstöbern Sie die Sammlungen, indem Sie dem Museum einen Online-Besuch abstatten!
Um Ihr Wissen zu vertiefen, möchten wir Ihnen ein weiteres sehenswertes Museum vorschlagen. Das Museum für kykladische Kunst, das 1986 eingeweiht wurde, beherbergt eine großartige Sammlung an Kunstwerken, die teilweise über 5000 Jahre alt sind, sowie unzählige Kunstwerke aus Zypern und dem antiken Griechenland.
Es ist unmöglich, über das antike Griechenland zu sprechen, ohne die antiken Olympischen Spiele zu erwähnen. In der Antike fanden sie alle vier Jahre in Olympia, in der Stadt Elis an der Westküste des Peloponnes in Griechenland statt. Die Olympischen Spiele galten als das wichtigste Sportereignis der Antike. Diese Spiele wurden zu Ehren des Gottes Zeus abgehalten.
Kriege zwischen griechischen Städten wurden für die Dauer des olympischen Waffenstillstands ausgesetzt. Freie Männer aus aller Welt versammelten sich, um an den Wettkämpfen teilzunehmen. Die Gewinner zahlreicher sportlicher Wettkämpfe galten als Helden: Sie wurden unsterblich, indem sie von Dichtern gefeiert wurden, und erhielten zahlreiche Geschenke und Auszeichnungen von ihrer Heimatstadt. Die alten Olympischen Spiele fanden über zwölf Jahrhunderte lang statt, von 776 v. Chr. bis 394 n. Chr. In dem Jahr wurden sie von dem römischen Kaiser Theodosius I. verboten.
Weitere Infos:
Das Zeitintervall zwischen zwei aufeinander folgenden Olympischen Spielen wird als Olympiade bezeichnet. Antike griechische Historiker nutzen die Olympiaden, um Ereignisse zu datieren. Tatsächlich hatte jede griechische Stadt, die auf ihre Unabhängigkeit bedacht war, ihren eigenen Kalender .